We define films made by social-media freaks as those films, that in any aspect use social media for financing, production and/or distribution. The below list is by no means complete. If you can think of any other movie or project please, please feel free to comment so that we can add it to this list.
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John Weitzmann und Tillmann Allmer bei breitband, der Sendung für Medien und digitale Kultur auf Deutschlandradio Kultur:
In der Musik hat uns die Frage schon häufig beschäftigt: Wie verdienen die Musiker mit CC-Musik ihr Geld? Und wir nehmen zur Kenntnis: die einen verdienen tatsächlich mit Merchandizing-Artikeln und Konzerten, die anderen glauben an eine Kultur des Gebens und wollen damit gar nichts verdienen.
Ob das, was für die Musik gilt sich auch auf den Film übertragen lässt, werden wir in dieser Woche von John Weitzmann, dem juristischen Kopf von Creative Commons in Deutschland, erfahren. Anlässlich des digitalfilmcamps, einer Mikrokonferenz für open source- und creative commons geprägte Projekte der Filmschaffenden, soll diskutiert werden, wie neue Geschäftsmodelle für die CC-Filmbranche im online-Zeitalter aussehen könnten….
Mehr unter www.breitband-online.de.
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Vom 14. bis 16. Oktober fand in London zum dritten Mal “Power to the Pixel” statt. Die Konfernz ist die führende Plattform in Europa, wenn es um Fragen zur Zukunft des Filmes geht.
Die diesjährige Ausgabe wurde zum ersten Mal um den Pixel Pitch und einen Think Tank erweitert. Beim “Power to the Pixel”-Pitch am zweiten Tag wurden sieben cross-media-Projekte vor Industry-Insidern und dem Konferenzpublikum gepitch. Der Think Tank am dritten Tag versammelte noch einmal ausgewählte Experten der vergangenen zwei Tage, um über die (digitale) Zukunft des Films zu brainstormen.
Interessant waren die konkreten Erfahrungsberichte von Projektemachern:
- “Age of Stupid“, ein Film über die Folgen der Erderwärmung, war ein fesselndes Beispiel für ein Projekt, das von der Verve der Filmemacherinnen Franny Armstrong und Lizzie Gillet lebte. Um ihren Film zu finanzieren arrangierten sie ein crowd-funding, wobei Menschen, die sich für das Thema der globalen Erwärmung engagieren wollten, Anteil an dem Projekt kaufen konnten. So kamen 55.000 Pfund zusammen.
Zur Fertigstellung des Filmes ließen die beiden Filmemacherinnen noch die Webplattform “Indie Screenings” entwickelt, mit der der Film weltweit von interessierten Institutionen und Individuen gebucht werden kann. Diese Plattform, die als Verleihplattform für Filmemacher dient, kann ab November auch von anderen Filmen genutzt werden.
- Erfrischend war Nina Paley, die ihr Spielfilmanimationsprojekt “Sita sings the Blues” vorstellte. Nina, die sich als Künsterin versteht und die Überzeugung vertritt, dass Menschen für Kunst zahlen sollen, weil sie begeistert sind, hat ihren Film folglich unter einer komplett offenen Creative Commons Lizenz ins Netz gestellt, d.h., jeder darf ihren Film herunterladen, ihn auf DVD brennen und verkaufen (abgesehen von einigen Musikrechten von Majors, die Nina nicht hat).
Nina hat vorgerechnet, wie sie über verschiedene Kanäle, wie z.B. DVD Verkäufe, Ausstrahlungserlöse und Festivalerlöse mit dem Film Geld verdient hat. Für Hollywood würde es nicht reichen, aber in einem anschließenden Gespräch erklärte mir Nina, dass sie noch nie so viel Geld verdient hatte, wie in den letzten Wochen nach der Veröffentlichung des Films.
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Es gibt inzwischen eine ganze Reihe von Filmprojekten, die freie Lizenzen nutzen, aber dieses hier dürfte doch eines der besonderen Art sein:
Der Film Blade Runner von 1982 ist zweifellos ein absoluter Sci-Fi-Klassiker. Und dass der Erfolg von Filmen gerne mal mit Sequels oder Prequels in die Länge gezogen wird, ist auch nichts Neues. Ridley Scott und sein Bruder Tony gehen mit ihrer Produktionsfirma RSA allerdings einen ganz neuen Weg. Zusammen mit dem Studio Ag8 wollen sie die Fangemeinde von Blade Runner durch das Projekt Purefold dazu animieren, eigene Kurzgeschichten zu erdenken, die rund um den Hauptplot des Films spielen könnten. Zum ganzen Artikel hier
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Im Rahmen des 17. Filmfest Hamburg (24.09.-03.10.09) hat am 02. Oktober ein BarCamp für Filmschaffende zum ersten Mal im hohen Norden statt gefunden. Auf Einladung von Festivaldirektor Alber Wiederspiel organisierte die HomeBase Lounge diesen Tag für interessierte Filmemacher und Webbies aus der Hansestadt.
Einen Bericht dazu findet Ihr bei Blickpunkt Film.
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Im Rahmen des Interfilm Kurzfilmfestes (03. November - 08. November 2009) findet am 6. November das dritte digitalfilmcamp statt, diesmal, nach einem Abstecher zum Filmfest Hamburg, wieder in der HomeBase Lounge in der Köthener Str. 44.
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Erfolgreicher Start: Rund 60 Filmemacher und web 2.0-Spezialisten kamen am Freitag, den 17. April 2009, zum ersten digital film camp (dfc) in die HomeBase Lounge und diskutierten die digitale Zukunft des Films. Hauptthema bei Berlins erstem BarCamp für Filmschaffende waren filmische Formate im web 2.0 und wie sich damit Geld verdienen lässt. Anhand von Beispielen konnten Vertreter der Medienbranche die Möglichkeiten der Herstellung, der Finanzierung und des Marketings von Filmen darstellen.
Damit ist der Startschuss für das dfc als kontinuierliches Forum gegeben, das die bereits vorhandenen Erfahrungen in der Hauptstadtregion abbildet und als Networking-Plattform eine Schnittstelle zur web 2.0-Szene schafft. Das nächste dfc findet am Freitag, den 06. November 2009, im Rahmen des 25. Internationalen Kurzfilmfestivals interfilm Berlin (03.-08.11.2009) statt.
BarCamps sind vor allem aus der tech-Szene bekannt und bestehen aus offenen Vorträgen und Diskussionsrunden. Die Inhalte werden zum Beginn der Veranstaltung mittels Whiteboards durch die Teilnehmer selbst koordiniert, die auch aufgefordert sind, einen Vortrag zu halten oder zu organisieren. Das Motto: keine Zuhörer, nur Teilnehmer! Durch diese web 2.0-basierte, interaktive Konferenzmethode entsteht eine sehr praxisbezogene Themenvielfalt mit einem hohen Networking-Faktor.
Die Veranstaltung wurde im Rahmen von achtung berlin (15.- 22.04.2009) mit freundlicher Unterstützung des Medienboard Berlin-Brandenburg präsentiert. Die HomeBase Lounge bedankt sich zudem beim media.net berlinbrandenburg, dem berliner filmforum, der Deutschen Filmakademie und Twinity.
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Filmschaffende und web 2.0 Spezialisten diskutieren aktuell folgende Themen
** crowd sourcing
** Video im web 2.0
** Film PR in 3 D
** Dramaturgie / collaborative story telling
** Live Cinema
** Marketing und Distribution im Netz
** Filmfestivals
** Stereoskopie
** Open Source
** Post Digital Strategies
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In der näheren Vergangenheit gab es immer wieder Spekulationen, dass YouTube seine Plattform grundsätzlich auch für long-form content öffnen will. Viel wurde darüber geschrieben. Aktuell berichtet cnet über Verhandlungen von YouTube mit Sony. Zum Artikel geht es hier
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Ab sofort gibt es zum Digital Film Camp eine eigene Website. Unter http://digitalfilmcamp.de/ können Sie sich aktuell über das Programm und die Teilnehme informieren und direkt online anmelden.
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