digitalfilmcamp

@ H o m e B a s e L o u n g e

Ablauf

Die Teilnehmer bestimmen die Themen der micro-Konferenz. Eine Session dauert max. 55 Minuten, dann wird zur nächsten Session gewechselt. Hier der grobe Tagesablauf für Freitag:

  • 12.00 Uhr: Ankunft und gemeinsame Themenfindung bei einem Cappuccino
  • 13.00 Uhr: erster Session Slot
  • 14.00 Uhr: zweiter Session Slot
  • 15.00 Uhr: Mittagspause (mit herzhafter Suppe), Networking
  • 16.00 Uhr: dritter Session Slot
  • 17.00 Uhr: vierter Session Slot
  • 18.00 Uhr: nach Bedarf noch ein weiterer Slot
  • zum Abschluss: Networking und Socialising

Wir werden maximal drei Räume parallel bespielen können. Diese werden entsprechend der Größe der Gruppen zugeteilt. Beamer sind vorhanden.

Unter Kommentar könnt Ihr Eure Ideen und Sessionvorschläge kurz vorstellen!

4 Kommentare

4 Kommentare

  • jasmin

    Wir nehmen gern weiter Freunde auf (mit Links zu Firmen und Projekten). Da wir nicht alle Angemeldeten mit Eurer Firma identifizieren können, schreibt uns bei Interesse doch eine Mail. Und fügt auch gern noch Details zu Euren Profilen dazu!

  • Jörg Leupold

    Wenn es um digitalen Film geht, denken viele Filmemacher in erster Linie an den Produktionsprozess, weniger an Vertriebs- und Marketingkanäle. Ich möchte gerne über die Möglichkeiten der Filmdistribution und insbesondere der Vermarktung im Social Web sprechen. Als Leitmotiv soll mir dabei das Konzept eines Online Film Labels dienen.

  • Anja Henningsmeyer

    Eure Themen klingen spannend! Möchte auf jeden Fall sehr gern mehr über fALKs “Live Cinema” erfahren, und über den Faktor digitale Distribution via Netz. Bin aber auch an der BARcamp-Form interessiert und wie’s funktioniert wenn wir alle gleichzeitig verschiedene Themen bewegen …

  • Luca Zamai

    Onlinevertrieb in Eigenregie, Selbstvermarktung durch clevere Nutzung des Social Webs, Crowd Funding, etc… schön und gut - das sind die Möglichkeiten des Netzes und der Digitalisierung. Die Erfahrungsberichte machen mut, verunsichern aber auch: es handelt sich meist um sehr spezifische, kaum reproduzierbare Einzelfälle. Zeichnen sich am Horizont aber auch bereits berechenbarere und wirtschaftlich tragbare Businessmodelle? Hilft uns eine Neuanordnung der Marktsegmente bei dieser Frage weiter? Machen die Big Player weiter ihr Ding, während sich die Indies im Dschungel der Möglichkeiten selbstreferenziell in Kreis drehen und ihre Chancen verspielen? Ich würde eine Session begrüßen, die versucht aus dem Revolutionsgelaber raus, rein ins Gespräch über praktizierbare und vor allem rentable Businesssmodelle und Zukunftsszenarien der Film- und Bewegtbildwirtschaft zu kommen.

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